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Spiel ohne Grenzen Löschraketen Jameln gewinnen erneut
fri Dannenberg. Spiel und Spaß standen beim Kreisfeuerwehrtag für den jüngsten Nachwuchs im Mittelpunkt. Dabei waren am Sonnabend vor allem Geschicklichkeit und Teamgeist gefragt. Wie in jedem Jahr hatten sich die Betreuer wieder neue Aufgaben einfallen lassen und die Sechs- bis Zwölfjährigen gingen mit Feuereifer daran sie zu lösen. Insgesamt waren beim „Spiel ohne Grenzen“ 28 Floriangruppen am Start, einige weniger als im Vorjahr. Auf neun Stationen konnten die Kleinen unter anderem ihre Fähigkeiten beim Fangen von Bällen und beim Merken von Gegenständen beweisen. Die Ergebnisse wurden Aufgabe für Aufgabe zusammengezählt und am Ende standen die „Löschraketen Jameln“ als Gewinner fest. Zweitbestes Team wurde die Floriangruppe Mützingen vor der aus Neu-Darchau/Schutschur. Die jubelnde Siegermannschaft aus Jameln erhielt wie schon im Vorjahr den Wanderpokal in Form eines kleinen, fernsteuerbaren Feuerwehrfahrzeuges.
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Sieg für Splietau Kreisfeuerwehrtag beginnt mit Nachwuchswettbewerben
fri Dannenberg. Splietau hat die beste Jugendfeuerwehr des Landkreises Lüchow-Dannenberg. Die Nachwuchsmannschaft setzte sich gegen 28 andere Teams durch und errang knapp vor Gusborn und Damnatz den Meistertitel. Als Maßstab für die Bewertung diente der zweiteilige Bundeswettbewerb. Die Aufgaben bestanden aus einem fiktiven Löschangriff und einem Staffelllauf. Das Kräftemessen fand unter den strengen Augen der Wettbewerbsrichter statt. Jeder Fehler im Umgang mit der Ausrüstung, jede Überschreitung der geforderten Zeit führte zu Punktabzügen. Doch davon und auch vom anfänglichen Regenwetter ließ sich der zehn- bis achtzehnjährige Nachwuchs nicht beeindrucken. Die Jugendlichen zeigten volles Engagement und sehr gute Leistungen. Mit den Wettbewerben der Feuerwehrjugend und der Floriangruppen am Sonnabend wird traditionsgemäß der Lüchow-Dannenberger Kreisfeuerwehrtag eröffnet. Für die Ausrichtung war in diesem Jahr die Freiwillige Feuerwehr Dannenberg um Ortsbrandmeister Thomas Schmidt verantwortlich. Das Reiterstadion der Elbestadt bot für die Veranstaltung die richtigen Voraussetzungen. Nach knapp einjähriger Planung entstanden auf dem Gelände durch mehrere Tage intensiver Arbeit Parcours für die anstehenden Wettlkämpfe. Neben vielen Angehörigen waren Vertreter aus Politik und Verwaltung, von befreundeten Organisationen und aus den Feuerwehren unter den Zuschauern. Sie zeigten sich alle mit den Leistungen des Nachwuchses zufrieden. Dies galt auch für den Lüneburger Bezirks-Jugendfeuerwehrwart Volker Claus, der darüber hinaus das Programm der Veranstaltung lobte: „Im Unterschied zu anderen Landkreisen werden in Lüchow-Dannenberg die Nachwuchswettbewerbe beim Kreisfeuerwehrtag ausgetragen. Das ist sehr gut für die Integration der Jugendlichen in die Feuerwehr und die Zusammenarbeit mit den aktiven Erwachsenen.“ |
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