Atemschutz

Einmal im Monat wird ein Dienst für die Atemschutzgeräteträger durchgeführt. Dort werden Einsatzpraktiken geübt bzw. nachgestellt. Es werden aber auch Begehungen gemacht, damit die Atemschutzgeräteträger sich im Notfall (falls es dort mal zu einem Brand kommt) auch auskennen bzw. die Räumlichkeiten schon einmal gesehen haben (im Normalzustand). Es wird aber auch die Fitness der Kameraden überprüft bei diesen Diensten.

Einmal im Jahr muss jeder Atemschutzgeräteträger in die FTZ zur jährlichen Wiederholungsübung. Dort kommt fast jeder Atemschutzgeräteträger an seine Grenzen. Es müssen so genannte Hammerschläge gemacht werden, die Endlosleiter bestiegen werden, Fahrrad gefahren werden, auf dem Laufband muss man 2 min verbringen, dazu muss jeder einmal den Tunnel durchkriechen.

Zur persönlichen Schutzausrüstung eines Atemschutzgeräteträgers gehört

Helm

Spezielle Handschuhe

Überwachungstafel

Flammschutzhaube

Helmlampe

Die Helmlampen wurden durch die Feuerwehr selbst beschafft und Sie haben sich auch schon mehrfach bewährt. Jeder Atemschutzgeräteträger braucht so keine Handlampe mehr mitnehmen und hat immer eine Hand frei.

Die Überwachungstafel hat den Zweck das der Gruppenführer eine Übersicht hat wer unter Atemschutz im Einsatz ist und wie lange schon.

Überwachungstafeln befinden sich auf dem TLF 16/25 und dem LF 16/12. Die Tafeln hat die Feuerwehr  selbst beschafft.

 

Hitzeschutzanzug

Hitzeschutzanzug und der Normale Atemschutzgeräteträger

 

 

Schwarze Atemschutzjacke und Hose